Burger Küchenmöbel GmbH

 

Burger Küchenmöbel aus Burg: bemerkenswerter Wandel einer preisgünstigen SB-Küche

2017 konnte die Burger Küchenmöbel GmbH bereits auf ihr hundertjähriges Bestehen zurückblicken – wenn auch mit einigen Neustrukturierungen in der Unternehmensgeschichte. So gehört das einstige „Holzverarbeitungswerk“ seit 1991 zum Küchenhersteller Bauformat. Bauformat investierte kräftig in neue Produktionsanlagen und vertreibt unter dem übernommenen Markennamen seitdem Küchen aus dem „hochwertigen Basis-Segment“. Oder verständlicher ausgedrückt: preiswerte Einsteigerküchen von guter Qualität und mit solider bis beachtenswerter Ausstattung.

Zwei Produktionsprogramme, eine Linie: Qualität für Globetrotter
Die Basisküchen aus Burg wurden zunächst als Produktionsprogramme unter den Bezeichnungen „lineapiantra“ und „Trend“ zusammengefasst. Die Programme umfassten rund 30 Modelle mit über 100 verschiedenen Fronten und trugen allesamt Frauennamen wie Carla, Cindy oder Flora. Mittlerweile bewirbt der Küchenhersteller seine Programme unter den Namen von neun Weltmetropolen wie Paris oder London, denen dann jeweils einzelne der bekannten Fronten zugeordnet sind.

Die Burger Küchen sind in verschiedenen Korpushöhen und mit variablen Tiefen und Höhen für Schränke, hängende Elemente oder Aufsätze erhältlich. Bei den Fronten überwiegen Kunststoffausführungen in Hochglanz oder Matt, aber auch hochwertige Lackierungen, HPL-Oberflächen und Holznachbildungen lassen sich hier finden. Interessenten haben zudem die Wahl zwischen grifflosen Küchen im puristischen Design und Türen mit edlen Griffstangen oder Griffmulden aus Edelstahl oder Aluminium. Auch farblich wird ein breites Spektrum bedient, vom sanften Pastellfarbton bis hin zum tiefen und kräftigen Rot oder einem seidenmatten Limmettengrün.

Das Design schließlich gibt insgesamt den Charakter seines jeweiligen Programmnamens wieder und erweist sich damit beispielsweise als gemütlicher Stockholmer Landhausstil, als Pariser Chick und Raffinesse oder auch als Platz sparendes Modell für Berliner Kreative aus dem sanierten Hinterhaus. Mobiliar und Geräte lassen sich in abgetrennte Küchenräume ebenso integrieren wie in offen angelegte Wohnküchen. Zum Sortiment gehören entsprechende Wohnelemente, die die klassische Küchenzeile ergänzen und erweitern.

Von solide bis hochwertig: besondere Ausstattungsmerkmale und Gütesiegel
Trotz ihrer guten Qualität und Ausstattung sind die SB-Küchen des Herstellers aus Burg nach wie vor im niedrigen Preissegment erhältlich. Eine einfache Küchenzeile mit Elektrogeräten und Dunstabzugshaube lässt sich daher auch mit sehr begrenztem Budget finanzieren. Bemerkenswert ist dabei, dass der Küchenhersteller auch in den unteren Preisgruppen auf hochwertige Details setzt wie beispielsweise auf eine Beschlagtechnik von Blum oder Eckschränke von Le-Mans.

Dass Standardküchen preiswert und dennoch von hoher Qualität sein können, beweist das Unternehmen darüber hinaus durch zahlreiche Zertifikate und Auszeichnungen. So sind die Küchen „Made in Germany“ mit dem Siegel „das goldene M“ der Gütegemeinschaft Möbel (DGM) ausgezeichnet, was eine intensive Prüfung voraussetzt. Ganz selbstverständlich setzt man sich in Burg zudem für eine umweltverträgliche, schadstoffgeprüfte Herstellung und eine verträgliche Entsorgung von Verpackungsmaterial ein.

Flexibles Traditionsunternehmen mit guten Zukunftsaussichten
Seit dem Zusammenschluss von Burger und Bauformat 1991 hat sich bei dem Traditionsunternehmen also einiges getan. Die anfängliche klare Grenzziehung zwischen preiswerten SB-Küchen aus Burg und hochwertigen Designerküchen aus Westfalen lässt sich nicht mehr nachvollziehen. Zwar gibt es noch Unterschiede in den Preisgruppen und Preissegmenten, in Ausstattung und Materialverwendung, doch spielen Burger-Küchen heute eindeutig auch in den hochwertigeren Kategorien eine wesentliche Rolle, und zwar als Einzeiler ebenso wie als L-Küche, als offene Wohnküche mit oder ohne Arbeitsinsel oder als großzügig geplante Landhausküche mit Holzdekor und Rahmenoptik.

Vertrieben werden die Küchen ausschließlich über Küchenstudios und Einrichtungshäuser, ein Direktverkauf ab Werk findet nicht statt. Die Basisausstattung an Elektrogeräten ist in der Regel im Preis eingeschlossen. Die Geräte stammen zum Großteil aus der Produktion europäischer Markenhersteller, darunter Siemens und Zanker, werden aber überwiegend als Eigenmarke unter dem Namen Burg offeriert.

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